Kein Direktgeschäft.
Wir werben nicht um forschende Unternehmen, nehmen keine Endkundenmandate an und betreiben keinen eigenen Endkunden-Funnel. Es gibt auf dieser Website bewusst kein Angebot für Unternehmen
Die fzul.ai Antragstechnik wird nicht direkt an Unternehmen gegeben, sondern nur an Partner. Wir halten uns aus Ihrem Mandat heraus – schriftlich zugesagt. Sie beraten und rechnen wie gewohnt gegenüber Ihrem Mandanten ab. Wir liefern BSFZ-fähige Anträge zum Festpreis.
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Seit dem Start der Forschungszulage im September 2020 haben in Deutschland 26.042 Unternehmen überhaupt einen Antrag gestellt (BSFZ, Stand 30.06.2026). Gleichzeitig gibt es 89.549 Steuerberater (BStBK, Stand 01.01.2026), die jeden dieser Fälle auf dem Tisch haben könnten. Die Lücke dazwischen ist keine Wissenslücke. Es ist eine Kapazitätslücke: Ein Antrag frisst Wochen, die in einer Kanzlei oder einer Beratung nicht frei sind.
Genau diese Lücke schließen wir – nicht gegen die Berater, sondern mit ihnen. Wir bringen die Technik ein, Sie bringen die Mandate und das fachliche Urteil ein. Was dabei entsteht, ist mehr als ein Lieferverhältnis: Je mehr Anträge über das Bündnis laufen, desto stärker wird die Marktdurchdringung jedes einzelnen Partners – und desto mehr Innovationskraft bleibt in der deutschen Wirtschaft, statt in nicht gestellten Anträgen zu verpuffen

Sie holen sich mit uns keinen künftigen Wettbewerber ins Haus. Das ist keine Absichtserklärung, sondern Bestandteil des Kooperationsvertrags
Wir werben nicht um forschende Unternehmen, nehmen keine Endkundenmandate an und betreiben keinen eigenen Endkunden-Funnel. Es gibt auf dieser Website bewusst kein Angebot für Unternehmen
Die Plattform ist nicht öffentlich buchbar. Zugang gibt es nur über einen Kooperationsvertrag – und der ist an einen Berufsträger oder eine Beratungsgesellschaft gebunden
Auf Wunsch arbeiten Sie im White-Label: Ihre Marke, Ihre Kommunikation, unsere Technik im Hintergrund. Ihr Mandant muss uns nie zu Gesicht bekommen.
Wir nehmen einen festen Preis je Antrag oder einen monatlichen Retainer. Wir nehmen keinen Anteil am Fördervolumen und keinen Anteil an dem Honorar, das Sie Ihrem Mandanten stellen. Was Sie abrechnen, bleibt Ihre Sache.
Wenn wir diese Regeln brechen, verlieren wir das Bündnis. Deshalb stehen sie im Vertrag und nicht nur auf dieser Seite.
Sie machen Forschungszulage schon. Wir nehmen Ihnen die Fließbandarbeit ab – und machen aus einzelnen Fällen ein Kanzleiprodukt.
Für Steuerberater mit FördererfahrungSie haben die Mandanten, die forschen. Sie brauchen kein Förderrecht zu lernen, um daraus ein Honorar zu machen.
Für Kanzleien ohne FördererfahrungSie haben den Markt und die Mandate. Wir liefern die Kapazität – ohne Ihr Erfolgshonorar anzutasten.
Für FördermittelberatungenEine Initiative von fzul.ai gemeinsam mit Steuerberatern und Fördermittelberatern. fzul.ai bringt die Antragstechnik ein, die Partner bringen Mandate und fachliches Urteil ein. Ziel ist, dass die Forschungszulage dort beantragt wird, wo die Unternehmen ohnehin beraten werden. Das Bündnis ist kein eingetragener Verein und kein Verband, sondern eine vertragliche Kooperation.
Nein. Der Verzicht auf Direktgeschäft ist Bestandteil des Kooperationsvertrags. Wir werben nicht um forschende Unternehmen und nehmen keine Endkundenmandate an. Nachfrage, die über unsere Öffentlichkeitsarbeit entsteht, geben wir an Partner weiter.
Steuerberaterinnen und Steuerberater, Steuerberatungsgesellschaften und Fördermittelberatungen. Voraussetzung ist ein Kooperationsvertrag; einen offenen Zugang ohne Vertrag gibt es nicht.
Die Partnerschaft selbst kostet nichts. Bezahlt wird pro Antrag – 3.500 € für den ersten im Geschäftsjahr, mit Mengenstaffel bis 1.500 € – oder ab Volumen über einen Retainer ab 18.000 € im Jahr für 20 Anträge. Keine Aufnahmegebühr, keine Umsatzbeteiligung.
Nein. fzul.ai ist keine Steuerberatungsgesellschaft und erbringt keine Steuerberatung. Wir erstellen Antragsunterlagen. Die fachliche Prüfung, die Beratung des Mandanten und die Einreichung liegen beim Partner.
Die fachliche Verantwortung gegenüber Mandant, BSFZ und Finanzamt bleibt beim Partner – deshalb gibt jeder Partner jeden Antragsteil einzeln frei, bevor er in das Paket geht. Was wir zusagen, ist die Erstattung bei Ablehnung durch die BSFZ.
Werden weniger als die Hälfte der im Antrag angemeldeten Vorhaben bescheinigt, erstatten wir den vollen Preis für diesen Antrag. Im Retainer sind abgelehnte Anträge innerhalb des Inklusivkontingents mit abgedeckt.
Ja. White-Label ist Teil des Angebots: Ihre Marke, Ihre Kommunikation, unsere Technik im Hintergrund.
Serverstandort Deutschland, Verarbeitung nach DSGVO. Mandantendaten eines Partners sind für andere Partner nicht zugänglich; Benchmarking-Auswertungen sind anonymisiert und aggregiert.
Erstgespräch, Potenzialanalyse Ihres Bestands, Kooperationsvertrag, Onboarding Ihres Teams. In der Regel sind Sie innerhalb weniger Tage arbeitsfähig; der erste Antrag hängt danach nur noch an Ihrem Mandanten.
Im Partnergespräch schauen wir uns Ihren Bestand an und rechnen durch, wie viele Anträge realistisch darin stecken. Danach entscheiden Sie – unverbindlich und ohne Aufnahmegebühr.
Der Engpass sitzt nicht beim Mandanten. Er sitzt in Ihrem Kalender.
Kanzleien, die Forschungszulage schon machen, scheitern selten am Fachwissen. Sie scheitern an drei Dingen:
Ein oder zwei Mitarbeiter können den Antrag. Fallen sie aus oder wechseln sie, steht das Fördergeschäft. Skalieren heißt bisher: jemanden über Monate anlernen.
Projektbeschreibung, Neuartigkeit, technisches Risiko, Arbeitsplan – jedes Mal neu formuliert, obwohl die Struktur immer dieselbe ist. Das ist Fließbandarbeit zum Berufsträgersatz.
Zum 18.07.2025 sind die Bemessungsgrundlage auf 12 Mio. €, eine Gemeinkostenpauschale von 20 Prozent und ein Eigenleistungssatz von 100 €/Stunde ins Gesetz gekommen. Wer mit eigenen Mustern arbeitet, pflegt jede solche Änderung selbst nach.
Es ist nicht Desinteresse. Es sind drei sehr rationale Bedenken.
In Ihrem Bestand sitzen mit hoher Wahrscheinlichkeit Mandanten, die entwickeln – und die Forschungszulage nie beantragt haben. Sie brauchen dafür keinen neuen Fachbereich. Sie brauchen nur die Bereitschaft, es anzusprechen. Den Antrag machen wir.
Zwei Verfahrensstufen, ein eigener Prüfleitfaden, Vorgaben, die sich ändern – das nebenbei zu lernen, lohnt sich für zwei Fälle im Jahr nicht. Im Bündnis müssen Sie es nicht lernen: Sie prüfen und geben frei, was die Plattform erstellt
Genau da fangen wir an. Vor jeder Beauftragung gehen wir gemeinsam Ihren Bestand durch und markieren, wo förderfähige Entwicklung wahrscheinlich ist. Erst wenn Sie wissen, wie viele Anträge realistisch in Ihrem Haus liegen, entscheiden Sie.
Deshalb steht am Anfang eine Ampel-Vorprüfung nach den drei BSFZ-Kriterien, mit Begründung. Fälle, die durchfallen würden, sprechen Sie gar nicht an.
Ihr Wachstum hängt an Bearbeitungsstunden, nicht an Nachfrage.
Fördermittelberatungen sitzen in einem unangenehmen Modell: Der Umsatz steigt mit der Fördersumme, der Aufwand steigt mit der Anzahl der Anträge. Jeder zusätzliche Fall kostet Bearbeitungszeit, die Sie nur durch Personal kaufen können – und Personal, das BSFZ-Anträge sicher schreibt, ist der Engpass des gesamten Marktes. Wer schneller wachsen will als er einstellen kann, braucht Kapazität, die nicht aus Köpfen kommt.
Wir veröffentlichen unsere Konditionen, weil ein Bündnis ohne Preistransparenz keines ist. Es gibt keine Staffelung nach Verhandlungsgeschick – jeder Partner zahlt dieselben Sätze.
Der erste Antrag im Geschäftsjahr kostet 3.500 €. Jeder weitere ist 200 € günstiger als der vorhergehende. Ab dem elften Antrag bleibt der Preis konstant bei 1.500 €. Der Zähler beginnt am 1. Januar neu.
| Anträge im Geschäftsjahr | Preis im Jahr | Ø je Antrag |
|---|---|---|
| 3 Anträge | 9.900 € | 3.300 € |
| 6 Anträge | 18.000 € | 3.000 € |
| 10 Anträge | 26.000 € | 2.600 € |
Ab elf Anträgen im Jahr wechseln Sie in den Retainer – ab dem zweiten Jahr automatisch, oder sofort beim Start, wenn Sie Ihre erwartete Menge angeben. Es gilt immer die für Sie günstigere Stufe.
| Stufe | Je Monat | Je Jahr | Inklusive Anträge | Jeder weitere |
|---|---|---|---|---|
| Stufe 1 | 1.500 € | 18.000 € | 20 | 800 € |
| Stufe 2 | 3.300 € | 39.600 € | 50 | 800 € |
| Anträge im Jahr | Preis im Jahr | Ø je Antrag |
|---|---|---|
| 20 Anträge | 18.000 € | 900 € |
| 30 Anträge | 26.000 € | 867 € |
| 50 Anträge | 39.600 € | 792 € |
| 100 Anträge | 79.600 € | 796 € |
Maßgeblich ist der Bescheid der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ), wird ein Antrag vollständig abgelehnt, schreiben wir den vollen Preis für diesen Antrag gut. Bei einem Antrag mit nur einem Vorhaben gilt: nicht bescheinigt heißt erstattet. Kürzungen der Bemessungsgrundlage durch das Finanzamt sind davon nicht erfasst.
Wer einen neuen Partner ins Bündnis bringt, ohne die Bearbeitung selbst zu nutzen, erhält 500 € einmalig sobald der erste Antrag beauftragt ist, zuzüglich 10 Prozent des Umsatzes, den wir im Geschäftsjahr mit diesem Kunden erzielen – bis zum Ende des zweiten vollen Geschäftsjahres, danach mit Neubewertung. Steuerberater erhalten keine Vermittlungsprovision, weil sie ihre Leistung selbst gegenüber dem Mandanten abrechnen.
Kein Abo mit Kündigungsfalle, keine Umsatzbeteiligung, keine Erfolgsprovision auf Ihr Fördervolumen.
Testen Sie uns und bekommen Sie die erste Gebühr zurückerstattet.
Eine eigene KI für die Forschungszulage zu bauen, rechnet sich nicht. Hier ist die Rechnung. Die Frage kommt in jedem Partnergespräch, und sie ist berechtigt. Deshalb stellen wir sie selbst.
| Eigenentwicklung | Bündnis | |
|---|---|---|
| Erstentwicklung | Ein spezialisiertes Modell samt Antragslogik und Prüfmechanik zu bauen, bindet ein Entwicklungsteam über Monate. | 0 € – die Plattform steht. |
| Laufende Pflege | Eigenes Team für Wartung, Weiterentwicklung und Modellpflege, dauerhaft. | Im Preis enthalten. |
| Regulatorische Pflege | Jede Änderung selbst nachziehen. Zuletzt zum 18.07.2025: Bemessungsgrundlage 12 Mio. €, 20 % Gemeinkostenpauschale, Eigenleistung 100 €/Stunde. Die BSFZ-Vorgaben ändern sich weiter. | Im Preis enthalten. Wir ziehen nach, Sie arbeiten weiter. |
| Erfahrungsbasis | Kaltstart mit den eigenen Fällen. | Die Erfahrung aus allen Anträgen im Bündnis, anonymisiert. |
| Zeit bis zum ersten Antrag | Monate, im Zweifel länger. | Tage. |
| Eigene Marke | Nur mit eigenem Produkt. | White-Label inklusive – der strategische Nutzen ohne das Entwicklungsrisiko. |
| Kosten bei 20 Anträgen im Jahr | Ein Bruchteil davon ist die Software; der Rest ist Personal. | 18.000 € im Jahr, alles inklusive. |
20 Anträge im Jahr für 18.000 €. Das ist weniger als ein Entwicklermonat – und Sie bekommen die regulatorische Pflege für immer dazu.